Die Herausforderungen der ecuadorianischen Anden

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Balbanera Kirche und der Chimborazo, Ecuadorīs höchster Berg (6310m)

Das Andenhochland Ecuadors ist eine von seinen beiden tropischen Tiefländern grundverschiedene Welt grandioser Hochgebirgslandschaften. In keinem der anderen Andenländer wird das den gesamten Subkontinent durchziehende Hochgebirge auf so engem Raum zusammengedrängt wie in Ecuador:

Das Gebirgsmassiv ist hier selten breiter als 70 km, und die Kammlinie der beiden alles überragenden und parallellaufenden Hauptketten, die West-und Ostkordillere, liegen stellenweise keine 30 km voneinander entfernt. Sie bilden das Rückgrat des Landes.

Bergsteigen in Ecuador

Die Anden Ecuadors sind von einer anziehenden Schönheit. Die Tropensonne schenkt ihnen den Reiz ewigen Frühlings und läßt das arktische Element der Berge erst weit über 4000 m zum Durchbruch kommen. Die schnee- und eisbedeckten Gipfel der Fünf- und Sechstausender, die die Kordilleren krönen, verleihen der Landschaft eine erhabene Schönheit. Dies veranlaßte Alexander von Humboldt zu dem bildhaften Vergleich „Prachtstraße der Vulkane".

Kein Wunder, wenn diese äquatorialen Anden zu allerlei Aktivitäten herausfordern, wie z.B. zum

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- Bergwandern und Trekking
- Reiten

 

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